Unsere Allgemeinen Geschäftsbedingungen

§ 1 Geltungsbereich /Allgemeines

1. Die nachfolgenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für alle mit der Friedrich Dorner GmbH geschlossenen Verträge über den Erwerb und die Lieferung von Ware über den Webshop unter der Internetadresse www.dorner24.de
2. Von unseren Vertragsbedingungen abweichende oder diese ergänzende Bedingungen werden nicht anerkannt und sind auch dann nicht verbindlich, wenn ihnen nicht ausdrücklich widersprochen wird.
3. Wir liefern ausschließlich an Besteller im Gebiet der Bundesrepublik Deutschland.


§ 2 Zustandekommen des Vertrages

1. Das Anbieten unserer Produkte im Online-Shop ist kein rechtlich bindendes Vertragsangebot, sondern lediglich ein unverbindlicher Katalog im Online-Format. Durch Anklicken des Buttons „Jetzt kostenpflichtig bestellen“ geben Sie eine verbindliche Bestellung für alle im Warenkorb enthaltenen Waren ab.
2. Die Bestätigung des Eingangs Ihrer Bestellung erfolgt unmittelbar nach dem Absenden durch automatisierte E-Mail. Diese Bestellbestätigung stellt noch nicht die Vertragsannahme dar. Erst mit Übersendung einer Auftragsbestätigung per E-Mail ist der Kaufvertrag zustande gekommen. Mit Zustandekommen des Vertrages werden unsere Allgemeinen Geschäftsbedingungen verbindlicher Bestandteil. Die Rechtsbeziehungen zwischen uns und Ihnen richten sich ausschließlich nach diesen Bedingungen.


§ 3 Preise, Versandkosten und Versand

1. Es gelten die jeweils bei den Produkten angegebenen Preise.
2. Die Versandkosten sind warenabhängig. Es gelten die jeweils bei den Produkten angegebenen Versandkosten.
3. Die Versandart ist ebenfalls warenabhängig und erfolgt nach unserer Wahl.


§ 4 Lieferzeiten

1. Es gelten die jeweils bei den Produkten angegebenen Lieferzeiten.
2. Falls die Ablieferung sich aus Gründen, die der Besteller zu vertreten hat, verzögert, so gilt die Frist als eingehalten bei Meldung der Versandbereitschaft innerhalb der vereinbarten Frist.
3. Ist die Nichteinhaltung der Frist für Lieferungen oder Leistungen nachweislich auf höhere Gewalt, wie Mobilmachung, Krieg, Aufruhr, Streik, Aussperrung oder den Eintritt unvorhersehbarer Hindernisse zurückzuführen, so wird die Frist angemessen verlängert.


§ 5 Gewährleistung

1. Die Gewährleistungsfrist für Sachmängel beträgt 1 Jahr, sofern der Besteller Unternehmer im Sinne des § 14 BGB ist, und 2 Jahre, sofern es sich bei dem Besteller um einen privaten Endverbraucher im Sinne des § 13 BGB handelt. Die Frist beginnt mit dem Gefahrübergang. Innerhalb der Gewährleistungsfrist sind die mangelhaften Teile oder Leistungen nach unserer Wahl unentgeltlich nachzubessern, neu zu liefern oder neu zu erbringen.
2. Wenn eine Mangelrüge geltend gemacht wird, dürfen Zahlungen des Bestellers nur aus demselben Vertragsverhältnis und in dem Umfang zurückgehalten werden, die in einem angemessenen Verhältnis zu dem auftretenden Mangel stehen. Erfolgt die Mängelrüge zu Unrecht, sind wir berechtigt, die uns entstandenen Aufwendungen vom Besteller ersetzt zu verlangen.
3. Uns ist zunächst Gelegenheit zur Nachbesserung innerhalb einer angemessenen Frist zu gewähren. Schlägt die Nachbesserung fehl oder lassen wir die gesetzlich angemessene Nachfrist verstreichen, ohne den Mangel zu beheben, kann der Besteller vom Vertrag zurücktreten oder die Vergütung mindern und nach den gesetzlichen Vorschriften Schadens- und Aufwendungsersatz verlangen.
4. Mängelansprüche bestehen dann nicht, wenn die Abweichung unerheblich ist, bei nur unerheblicher Beeinträchtigung der Brauchbarkeit, bei natürlicher Abnutzung oder bei Schäden, die nach dem Gefahrenübergang infolge fehlerhafter oder nachlässiger oder sonst unsachgemäßer Behandlung entstehen, die nach dem Vertrag nicht vorgesehen sind sowie bei nicht reproduzierbaren Softwarefehlern. Werden vom Besteller oder von Dritten unsachgemäße Änderungen oder Instandsetzungsarbeiten vorgenommen, so bestehen für diese und die daraus entstehenden Folgen ebenfalls keine Mängelansprüche.
5. Im Übrigen gilt die gesetzliche Gewährleistung.


§ 6 Eigentumsvorbehalt

1. Die Waren bleiben unser Eigentum bis zur Erfüllung sämtlicher uns gegen den Besteller aus der Geschäftsverbindung zustehenden Ansprüche. Vorher ist Verpfändung oder Sicherungsübereignung untersagt und Weiterveräußerung nur Wiederverkäufern im gewöhnlichen Geschäftsgang unter der Bedingung gestattet, dass der Wiederverkäufer von seinen Besteller Bezahlung erhält. Etwaige Kosten von Interventionen trägt der Besteller.
2. Bei Pfändung oder sonstigen Eingriffen Dritter hat der Besteller uns unverzüglich schriftlich zu benachrichtigen.
3. Eine Verarbeitung oder Umbildung der Kaufsache durch den Besteller wird stets für uns vorgenommen. Wird die Kaufsache mit anderen uns nicht gehörenden Gegenständen verarbeitet, so erwerben wir das Miteigentum an der neuen Sache im Verhältnis des Wertes der Kaufsache zu den anderen verarbeiteten Gegenständen zur Zeit der Verarbeitung. Wird die Kaufsache mit anderen uns nicht gehörenden Gegenständen vermischt, so erwerben wir das Miteigentum an der neuen Sache im Verhältnis des Wertes der Kaufsache zu den anderen vermischten Sachen im Zeitpunkt der Vermischung. Ist die von uns gelieferte Sache als Hauptsache anzusehen, so hat der Besteller uns anteiliges Miteigentum zu übertragen.
4. Soweit der Wert aller Sicherungsrechte, die uns gemäß obiger Ausführungen zustehen, die Höhe aller gesicherten Ansprüche um mehr als 20% übersteigt, werden wir auf Wunsch des Bestellers einen entsprechenden Teil der Sicherungsrechte freigeben.


§ 7 Sonstige Haftung

Schadenersatzansprüche des Bestellers, gleich aus welchem Rechtsgrund, sind ausgeschlossen. Dies gilt nicht für unsere Haftung nach dem Produkthaftungsgesetz (ProdHaftG) oder in Fällen des Vorsatzes, der groben Fahrlässigkeit, für schuldhaft verursachte Schäden aus der Verletzung des Körpers, des Lebens oder der Gesundheit oder der Verletzung solcher Pflichten, deren Erfüllung die ordnungsgemäße Durchführung des Vertrags erst ermöglicht und auf deren Einhaltung der Besteller regelmäßig vertraut und vertrauen darf (wesentliche Vertragspflichten) oder gemäß § 478 BGB zwingend gehaftet wird. Der Schadensersatz für die Verletzung wesentlicher Vertragspflichten ist jedoch auf den vertragstypischen, vorhersehbaren Schaden begrenzt, soweit nicht Vorsatz oder grobe Fahrlässigkeit vorliegt oder für Körperschäden gehaftet wird.


§ 8 Gerichtsstand; Geltendes Recht

1. Sofern der Besteller Kaufmann bzw. Unternehmer ist, wird als Gerichtsstand Nürnberg vereinbart. Wir sind jedoch berechtigt, den Besteller an seinem allgemeinen Gerichtsstand zu verklagen.
2. Für alle Streitigkeiten, die aus oder aufgrund dieser Vereinbarung entstehen, gilt deutsches Recht unter Ausschluss des UN-Kaufrechts.


§ 9 Salvatorische Klausel

Sollten einzelne Bestimmungen dieses Vertrages unwirksam sein, berührt das nicht die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen. Die unwirksame Bestimmung ist in diesem Fall durch eine wirksame Bedingung zu ersetzen, die wirtschaftlich den gleichen Sinn verfolgt. Gleiches gilt für den Fall einer Vertragslücke.